Hallo!
Ich hätte ein paar Vorschläge, was das effizientere Arbeiten mit TSDoctor betrifft:
- Nachdem ein Film bearbeitet wurde (eine neue Datei erzeugt), schließt sich das Fenster mit der geöffneten Datei. Falls die Aufnahme jedoch einen weiteren Film enthält, muss man die Datei erneut öffnen, was wiederum dauert. Ein kurzer Dialog mit "weitere Datei öffnen" (geht wie bisher zum Dialog für das Öffnen von Aufnahmen) und "diese Aufnahme geöffnet lassen" als Optionen wäre hier zeitsparend.
- Warum muss eine Aufnahme erneut analysiert werden, wenn sie zuvor schon einmal geöffnet wurde? Warum wird nicht eine kleine Datei angelegt, in der alle Ergebnisse der ersten Analyse abgelegt werden? Solange sich Dateiname & Dateiänderungsdatum der Aufnahmedateien nicht geändert haben, könnte diese Datei immer wieder beim Öffnen der Aufnahme verwendet werden und das Öffnen würde nur Sekundenbruchteile brauchen.
- Der vorige Vorschlag würde vor allem eines ermöglichen: Das Analysieren aller Aufnahmen in einem ausgewählten Verzeichnis (ev. inklusive Unterverzeichnisse), um währenddessen einen Kaffee zu trinken. Danach kann man dann alle Aufnahmen viel rascher schneiden, da das Analysieren der Aufnahmen keine Zeit mehr erfordert. Auch bei Stapelbearbeitung (nachher schneiden, oder wie das heißt) würde dies den Zeitbedarf deutlich verringern.
Das sind jene Features, die ich gerne noch in TSDoctor sehen würde. Ansonst finde ich das Programm sehr gut.
würde schon oft gewünscht. (auch von mir ;) )
hier die letzte Antwort dazu vom Chefe, vielleicht baut ers ja doch mal ein, letzte Antwort dazu ist ja auch schon über 1 Jahr alt ;D
https://cypheros.de/forum_ger2/index.php?topic=3969.msg27029#msg27029 (https://cypheros.de/forum_ger2/index.php?topic=3969.msg27029#msg27029)
Zitat von: Michael99k am Oktober 30, 2018, 22:22:59
- Nachdem ein Film bearbeitet wurde (eine neue Datei erzeugt), schließt sich das Fenster mit der geöffneten Datei. Falls die Aufnahme jedoch einen weiteren Film enthält, muss man die Datei erneut öffnen, was wiederum dauert. Ein kurzer Dialog mit "weitere Datei öffnen" (geht wie bisher zum Dialog für das Öffnen von Aufnahmen) und "diese Aufnahme geöffnet lassen" als Optionen wäre hier zeitsparend.
- Warum muss eine Aufnahme erneut analysiert werden, wenn sie zuvor schon einmal geöffnet wurde? Warum wird nicht eine kleine Datei angelegt, in der alle Ergebnisse der ersten Analyse abgelegt werden? Solange sich Dateiname & Dateiänderungsdatum der Aufnahmedateien nicht geändert haben, könnte diese Datei immer wieder beim Öffnen der Aufnahme verwendet werden und das Öffnen würde nur Sekundenbruchteile brauchen.
Zu 1: Das Thema kommt häufiger hoch, allerdings immer nur von Leuten, die den "Trick" noch nicht begriffen haben.
Es ist völlig unnötig, für einen zweiten Film aus derselben Aufnahme, die Datei neu zu öffnen, denn der Doc kann in einem Rutsch mehrere Zieldateien erzeugen!
Dazu musst Du im Schnittfenster einzelne Schnittbereiche definieren, dann auf das Diskettenicon klicken, es erscheint ein zusästzlicher Balken mit den Zuordnungen (guckst Du Anhang1)
Dann machst Du einen Doppelklick auf den angezeigten Namen (zweiter Pfeil), es erscheint ein Dialog, in dem man die Bereiche einer Datei zuordnen kann. Da am Anfang ALLES einer Datei zugewiesen ist, musst Du den Endbereich runtersetzen um Luft für neue Dateien zu schaffen. (Anhang2)
Du musst dann allen Bereichen Dateinamen zuordnen und am Ende das Schnittfenster normal verlassen. Beim Speichern wirst Du dann nicht mehr nach einem Dateinamen gefragt, sondern nur nach dem Zielverzeichnis.
In einem Durchgang werden dann dort alle Filme auf einmal erzeugt.
Zu 2: der Punkt entfällt ersatzlos, wenn man sich an 1 gehalten hat ;D
Danke Mam, so isses. Einfach alle Schnitte auf einmal machen und die Schnitte auf die entsprechenden Dateien aufteilen.
Kein erneutet Öffnen der Aufnahme nötig!!!
Aehem, kleiner Einspruch:
Solange AKTIV verhindert wird, dass der Beginn von Schnittbereich Nr. 2 VOR dem Ende von Schnittbereich Nr. 1 (usw.) liegt, und somit keine sich ueberlappenden Schnitte moeglich sind, ist das nur ein schwacher Trost, und bedeutet fuer solche Faelle dann eben doch sich immer wiederholendes Oeffnen und Checken der Eingabedatei, was insbesondere bei groesseren dieser Dinger doch schon echt laestig fallen kann.
Zitat von: tsduser am Oktober 31, 2018, 10:59:20
Aehem, kleiner Einspruch:
Solange AKTIV verhindert wird, dass der Beginn von Schnittbereich Nr. 2 VOR dem Ende von Schnittbereich Nr. 1 (usw.) liegt, und somit keine sich ueberlappenden Schnitte moeglich sind,
Das ist ja wohl reiner Quatsch, oder worin soll dabei der sittliche Nährwert bestehen ???
Die einzige Anwendung für diese Art von Schnitt wäre bei mir ein Konzermittschnitt, bei dem man die einzelnen Lieder trennen möchte und dabei sowohl im Abspann, als auch im Vorspann Applaus hören/zeigen möchte.
Aber dafür bist Du hier im falschen Film, dazu gehören auch noch weiche Blenden / vorrauseilender Ton bei Schwarzblende usw. Das hat nix mit dem Doc zu tun.
Geht das vielleicht auch ein einziges Mal ohne persoenliche Beleidigung?
Aber zurueck zum Thema:
Wenn die mit dem Doc angefertigten Schnitte in Einzelteilen von weiteren Programmen im Workflow noch (end-)bearbeitet werden sollen, z.B. von direkt aufeinanderfolgend gesendeten Einzelfolgen, dann wuerde zumindest ich mir wuenschen, dass ich noch ein wenig Vor- und Nachlauf zum "Bearbeiten" habe.
Zitat von: tsduser am Oktober 31, 2018, 11:25:25
Geht das vielleicht auch ein einziges Mal ohne persoenliche Beleidigung?
Schau an, überall tummelt sich ein Rummenigge... ;D
OK, dann versuch' ich es auch einmal:
Zitat von: Mam am Oktober 31, 2018, 15:45:11
Schau an, überall tummelt sich ein Rummenigge... ;D
...schreibt der U.Hoeness mit Tourette.
DIE Beleidigung per Bezug zu R. ist ja noch wesentlich schlimmer!
Hast Du neben Deinem bisherigen sinnbefreiten Geschwurbel hier auch noch sachbezogene Anmerkungen?
In dem Bild 1 zwischen dem blauen und grünen Feld befindet sich ein graues Feld mit der Beschriftung:
,,Bad Moms 2 (Komödie)" und ganz rechts ,,Churchill...".
Dieses graue Feld fehlt bei mir, trotz aller Einstellungsversuche.
Wer kann mir helfen?
Recht vielen Dank im Voraus.
Zitat von: peggy123 am November 01, 2018, 15:51:11
In dem Bild 1 zwischen dem blauen und grünen Feld befindet sich ein graues Feld mit der Beschriftung:
,,Bad Moms 2 (Komödie)" und ganz rechts ,,Churchill...".
Dieses graue Feld fehlt bei mir, trotz aller Einstellungsversuche.
Wer kann mir helfen?
Recht vielen Dank im Voraus.
Du ;D
(Nein, keine böse Anmache, das Feld gibts nicht automatisch, das muss man selber erzeugen.)
Dazu musst Du wie beschrieben:
a) mehrere Schnittbereiche definieren
b) dem ersten Film seine zugehörigen Schnittbereiche zuordnen.
Danach ist der Balken über dem Bereich "Churchill" leer, man muss dann dort reinklicken und einen Dateinamen eingeben.
Damit wird wird dann der zweite Block mit "Churchill" erst sichtbar.
(ja, ist mir eigentlich auch zu kompliziert, aber Beschwerden dieser Art bitte an Scheff richten. Das ging früher m.A.n. deutlich einfacher und logischer, aber er fand, das müsse geändert werden und mehr zur Verwirrung der Leute beitragen)Oops, falsche Antwort, sorry. Du meinst den GRAUEN Bereich... Der stammt vom Programmführer der Aufnahme, der Doc sucht sich den raus aus EPG, EIT, oder Teletext. Mann hat selber keinen Einfluß darauf. Aber den Balken darüber kann man frei gestalten, im Zweifelsfall kannst Du den Kram also selber von Hand eingeben.
Zitat von: Mam am November 01, 2018, 15:58:33
Zitat von: peggy123 am November 01, 2018, 15:51:11
In dem Bild 1 zwischen dem blauen und grünen Feld befindet sich ein graues Feld mit der Beschriftung:
,,Bad Moms 2 (Komödie)" und ganz rechts ,,Churchill...".
Dieses graue Feld fehlt bei mir, trotz aller Einstellungsversuche.
Wer kann mir helfen?
Recht vielen Dank im Voraus.
Du ;D
(Nein, keine böse Anmache, das Feld gibts nicht automatisch, das muss man selber erzeugen.)
Dazu musst Du wie beschrieben:
a) mehrere Schnittbereiche definieren
b) dem ersten Film seine zugehörigen Schnittbereiche zuordnen.
Danach ist der Balken über dem Bereich "Churchill" leer, man muss dann dort reinklicken und einen Dateinamen eingeben.
Damit wird wird dann der zweite Block mit "Churchill" erst sichtbar.
(ja, ist mir eigentlich auch zu kompliziert, aber Beschwerden dieser Art bitte an Scheff richten. Das ging früher m.A.n. deutlich einfacher und logischer, aber er fand, das müsse geändert werden und mehr zur Verwirrung der Leute beitragen)
Oops, falsche Antwort, sorry. Du meinst den GRAUEN Bereich... Der stammt vom Programmführer der Aufnahme, der Doc sucht sich den raus aus EPG, EIT, oder Teletext. Mann hat selber keinen Einfluß darauf. Aber den Balken darüber kann man frei gestalten, im Zweifelsfall kannst Du den Kram also selber von Hand eingeben.
Na ja, man kann den grauen Balken gestalten. Es macht aber nicht immer Sinn.
Zitat von: AX98 am November 01, 2018, 19:04:18
Zitat von: peggy123 am November 01, 2018, 15:51:11
In dem Bild 1 zwischen dem blauen und grünen Feld befindet sich ein graues Feld mit der Beschriftung:
,,Bad Moms 2 (Komödie)" und ganz rechts ,,Churchill...".
Dieses graue Feld fehlt bei mir, trotz aller Einstellungsversuche.
Wer kann mir helfen?
Recht vielen Dank im Voraus.
Wird der Teletext aufgezeichnet bei der Aufnahme ?
Ohne EPG oder Teletext fehlt der graue Balken.
Zu sehen im angefügten Bild.
Der graue Balken kann editiert werden (Bild Mit_EPG).
Zitat von: tsduser am Oktober 31, 2018, 10:59:20
Aehem, kleiner Einspruch:
Solange AKTIV verhindert wird, dass der Beginn von Schnittbereich Nr. 2 VOR dem Ende von Schnittbereich Nr. 1 (usw.) liegt, und somit keine sich ueberlappenden Schnitte moeglich sind, ist das nur ein schwacher Trost, und bedeutet fuer solche Faelle dann eben doch sich immer wiederholendes Oeffnen und Checken der Eingabedatei, was insbesondere bei groesseren dieser Dinger doch schon echt laestig fallen kann.
Bei sieben Folgen oder mehr in der Aufnahme muss man die Aufnahmedatei auch nur zweimal öffnen um dein gewünschtes Ergebnis (überlappende Bereiche) zu erhalten.
Im ersten Durchgang werden Folgen 1, 3, 5 und 7 geschnitten.
Beim zweiten Durchgang natürlich die übrigen 2, 4 und 6.
Danke für eure Antworten und Tipps!
Was dennoch sinnvoll wäre (und vor allem leicht zu programmieren), wäre die Abfrage ob eine neue (andere) Datei geöffnet werden soll, oder die "alte" geöffnet bleiben soll. Ob man danach gefragt wird oder nicht, könnte man ev. auch als Option in den Einstellungen verfügbar machen - dann kann man sich diese Abfrage ein- oder ausschalten, je nachdem ob man das öfter mal sinnvoll findet oder einen die Frage eher stört.
Zusätzlich wäre das Vorab-Scannen aller Aufnahmen in einem Verzeichnis dennoch eine gute Sache - Vergleichbar dem Erstellen von Thumbnails bei Verzeichnissen mit Bildern. Das kann bei großen Ordnern auch schon mal nerven, wenn für die Anzeige der Miniaturen stets erst langsam alles eingelesen werden muss. Ähnlich hier. Das wäre doch mal ein tolles Feature, schließlich schneidet man meist nicht 1-2 Aufnahmen, sondern gleich mal viele, die über die Wochen/Monate zusammen gekommen sind. @Chef: Bitteee!!! *lieb guck*
Zitat von: Michael99k am November 01, 2018, 21:44:42
...und vor allem leicht zu programmieren...
Eben DAS trifft auf den Doc (leider?!?!) nicht zu.
Als Kind der objektorientierten Programmierung ist das Ganze wohl "sauber" gekapselt. Das heißt, wenn Objekt abgearbeitet wurde, ist Objekt weg.
Bisherige Versuche, irgendwelche Ergebnisse "rüberzuretten" sind häufiger gegen die Wand gefahren und sorgen nicht für Stabilität.
Manche Dinge (z.B. Schnittpunkte) werden ja gespeichert und stehen beim Neuladen sofort wieder zur Verfügung, es ist also schon deutlich flotter, als ohne.
Scheffe könnte natürlich seine Objekte serialisieren, JSON XML Dateien exportieren und bei Wunsch wieder einlesen. Aber der Aufwand dafür ist nicht unerheblich, das Risiko immens (XML sind ja schliesslich Textdateien, da zückt der eifrige Anwender schon mal das Notepad++ und fuckelt unseelig drin rum), bei Update u.U. tödlich (Formatänderung, das Update versteht alte Einträge nicht mehr, bzw. erwartet Einträge, die es früher noch nicht gab usw.). Das große Chaos mit spontanen Abflügen ist vorprogrammiert.
(falls er das doch will, ich könnte ein altes Tool wieder hervorkramen, das scannt den gesamten Programmcode und generiert Export / Importfunktionen für alle Klassen/Objekte automatisch. Da kommt dann eine separate DLL raus, mit der man den Doc quasi "fernsteuern" kann. Allerdings wird der Doc dadurch wahrscheinlich doppelt so groß, oder sogar noch grösser. Das Teil bläht nicht schlecht... für Kodi z.B. kommen fast 50Mb extra Programcode zusammen (reiner Code, nix strings, bilder oder sowas...))
Durch die XML Serialisierung/Deserialisierung wird das Ganze natürlich nicht schneller, der Start des Docs würde wohl doppelt solange dauern.
(insgesamt also eine SCHLECHTE IDEE)
Was dem Threadstarter eventuell ein bisschen helfen kann effizienter zu Arbeiten, ich arbeite ja immer mit 2x TSD offen, im ersten bin ich am schneiden im Schnitt Fenster der 2te lädt schon das nächste Video, wenn ich mit dem 1 fertig bin erzeugt der TSD Nr1 das neue File, der 2te TSD hat ja schon alles vorgeladen, ich Wechsel im 2ten in den Schnitt Bereich setze die Schnittmarken, der erste TSD ist meistens fertig mit dem File erzeugen bevor ich mit Schnittmarken setzen fertig bin, dann lass ich ihn das nächste Video laden usw. immer im Wechsel, wenn man mal den Workflow raus hat geht das echt flott so dahin, das einzige was dabei ein Nachteil werden kann, ist wenn TSD im Schnitt Fenster mal abschmiert den so speichert er leider nicht die Schnitte automatisch im Hintergrund, den das letzte geladene File ist ja so nie das aktuelle das man bearbeitet sondern das nächste das man schon vorgeladen hat, aber wenn das Cypi fixen könnte das jede Instanz von TSD seine eigene Schnittmarken im Hintergrund sichert wenn ein Absturz kommt, wer's Perfekt.
Die Idee mit den beiden geöffneten Instanzen gefällt mir.
Das mit dem Vorabscannen von Aufnahmen lasse ich mal als Anregung im Raum stehen, weil´s schon sehr toll wär. Aber beurteilen ob der Aufwand vertretbar ist, muss halt doch der Programmierer...
Danke jedenfalls für eure Ideen und Meinungen!
Danke!
Bei vorhandener rec.smr wird Titel, Kanal, Beschreibung und Zeitpunkt der Aufnahme aus der Datei übernommen.
Eine rec.smr von Tele5 kann ich da rein stellen.
Allerdings fehlt die Beschreibung, auch bei der längeren Aufnahme von Arte HD, aufgenommen mit dem Comag SL60 HD+ . Es wird auch wird nur der Titel der aktuellen Sendung eingetragen.
Auch die Zeiten sind in der rec.smr nicht sichtbar ohne Kenntnisse (Format ?) um sie zu ändern.
Vielleicht kann Cypheros eine Standarddatei tsdoc.smr bereitstellen.
In diese werden dann die Titel, Zeiten und Beschreibungen eingetragen.
So hat man dann beim Bearbeiten der Aufnahme mehr Informationen auf dem Bildschirm.
Statt der rec.smr verwende doch die "dateiname.txt", die der TS-Doctor erstellt.
Beispiel:
Channel : ProSieben HD
Date : 19.03.2018
Recording : 01:50-04:33 Interstellar (Science-Fiction, USA 2014)
Description : Der preisgekrönte Regisseur Christopher Nolan realisiert in seinem Science-Fiction-Drama neue und dystopische Sphären. Die Erde ist nicht mehr das, was sie einmal war. Das Leben aller ist bedroht und die menschlichen Lebensweisen haben begonnen den Planten zu vernichten. Der ehemalige Astronaut Joe Cooper und seine Kollegin Dr. Amelia Brand nehmen Reisen durch Weltall-Wurmlöcher und damit verbundenen Konsequenzen auf sich, um das menschliche Überleben zu sichern. Regie: Christopher Nolan Drehbuch: Jonathan Nolan, Christopher Nolan Komponist: Hans Zimmer Kamera: Hoyte Van Hoytema Schnitt: Lee Smith Darsteller: Matthew McConaughey (Joe Cooper) Anne Hathaway (Dr. Amelia Brand) Ellen Burstyn (Murphy Cooper (älter)) Jessica Chastain (Murphy Cooper) Mackenzie Foy (Murphy Cooper (10 Jahre alt)) Collette Wolfe (Ms. Hanley) Michael Caine (Professor John Brand) Casey Affleck (Tom Cooper) John Lithgow (Grandpa Donald)
Bei der ganzen Diskussion hier ist irgendwie dieser - ebenfalls schon reichlich oft geäußerte - Wunsch hier
ZitatDas Analysieren aller Aufnahmen in einem ausgewählten Verzeichnis (ev. inklusive Unterverzeichnisse), um währenddessen einen Kaffee zu trinken. Danach kann man dann alle Aufnahmen viel rascher schneiden, da das Analysieren der Aufnahmen keine Zeit mehr erfordert. Auch bei Stapelbearbeitung (nachher schneiden, oder wie das heißt) würde dies den Zeitbedarf deutlich verringern.
ein wenig untergegangen.
Cypheros, willst du nicht doch mal was dazu sagen, ob du da mal was machen kannst? Die letzten Male, als das hier jemand auf die Tapete gebracht hat, hast du dich dazu ziemlich in Schweigen gehüllt.
Ja, mir ist klar, dass da ein wenig Arbeit dahinter steckt. Eine "Batch-Analyse" erfordert sicher ein wenig Programmieraufwand, was die Fehlerbehandlung bzw. das Verhalten angeht, wenn der Scan fehlschlägt. Aber das wäre echt ein super Feature, um den Zeitaufwand für das Schneiden zu verringern.
Dies wissen doch alle: Der TS-Doctor ist das Schweizer Taschenmesser für Transportstreams.
Dann kann, ähnlich dem File Merger, ein neues Werkzeug angehängt werden. :)
Dieses Werkzeug schreibt dann, wie erwartet, die Schnittlisten der hinzugefügten Aufnahmen.